cRs-MP
Mini-Notebook mit XP für 280 Euro aus Ostfriesland

Der deutsche Computerhändler Brunen IT Distribution
hat mit dem One A120 Mini-Notebook einen
ernsthaften Konkurrenten für den Eee PC auf den Markt
gebracht.
hat mit dem One A120 Mini-Notebook einen
ernsthaften Konkurrenten für den Eee PC auf den Markt
gebracht.
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Das "One A120" verfügt über eine vergleichbare technische
Ausstattung wie der "Eee PC". Es wird jedoch mit Windows XP
als Betriebssystem ausgeliefert und kostet mit 279 Euro etwas
weniger als der Wegbereiter dieses Notebooksegments aus dem
Hause Asus. Der EeePC ist nur gegen einem Aufpreis samt
Microsoft-Betriebssystem erhältlich. Allerdings liefert One
seine Geräte mit einem weniger umfangreichen Softwarepaket aus,
lediglich die Office-Version von Ashampoo ist beigelegt.
Der Mini-Computer von One ist mit einem sieben Zoll großen
Display ausgestattet, das mit 800 mal 480 Bildpunkten aufwartet.
Als Herzstück schlägt ein C7M-Prozessor von VIA, der mit
1,0 Gigahertz getaktet ist. Als Hauptspeicher steht dem System
ein 512 MB großer DDR2-Speicherriegel zur Verfügung.
Daten können auf der 4 Gigabyte großen Flash-Disk abgelegt
werden. Allerdings ist hier auch das für das Gerät adaptierte
Betriebssystem abgespeichert. Mit seiner Umwelt kommuniziert
das Notebook entweder über ein Modem, eine Ethernet-Schnittstelle
oder über das eingebaute WLAN-Modul.
Des weiteren bietet das One A120 zwei USB-2.0-Anschlüsse,
einen Card-Reader für SD-, MMC- und MS-Speicher, eine Webcam mit
0,3 Megapixel sowie einen VGA-Ausgang. Die Abmessungen des
One-Produkts sind ebenfalls gut mit den Konkurrenzprodukten
vergleichbar. Das Notebook misst 17,1 mal 24,3 mal 2,8 Zentimeter
und bringt 950 Gramm auf die Waage. Der mitgelieferte Akku hat
eine Kapazität von 440 mAh und versorgt das Gerät etwa vier
Stunden lang mit Energie.
Mini-Notebooks sind derzeit der Kassenschlager bei den Händlern.
Allerdings steht der Kunde hierbei vor der Wahl,
auf ein günstiges Produkt lange warten zu müssen oder aber zu
einem teureren Gerät zu greifen. Denn die Notebooks in der
300-Euro-Klasse sind in den heimischen Läden entweder ständig
vergriffen oder mitunter noch gar nicht erhältlich. Verfügbar
sind dagegen meist jene Mini-Notebooks, die preislich deutlich
über 500 Euro liegen. Lieferengpässe erwartet Frank Brunen,
Geschäftsführer von Brunen IT, beim One-Gerät allerdings keine.
"Wir haben aktuell 30.000 Stück bestellt und wollen bis Ende
des Jahres 100.000 Stück absetzen", meint Brunen im Gespräch
mit pressetext. Allerdings ist in den kommenden sechs Wochen
noch einiges von Brunen IT zu erwarten. Wer mit vier Gigabyte
Speicher nicht auskommt, der kann künftig zum Aufpreis von rund
40 Euro sein Gerät mit einer 60-Gigabyte-Platte konfigurieren.
Des weiteren plant Brunen, eine Linux-Version des Mini-Notebooks
auf den Markt zu bringen. Dieses werde mit ähnlicher Oberfläche
und Software wie der EeePC geliefert werden und verfügt nur über
zwei Gigabyte Flash-Speicher. Allerdings geht es mit dem Preis
deutlich bergab. "Das Linux-Netbook ist für 199 Euro erhältlich",
sagt Brunen. Gedacht ist es lediglich zum Surfen, Kommunizieren
und dafür, einfache Office-Arbeiten durchzuführen.
Diese Internet-only-Schiene will Brunen schließlich auch im
Desktop-Bereich umsetzen. "Wir werden einen Linux-Desktop
anbieten, der mit einem Dual-Core-Prozessor,
aber ohne Laufwerk für 99 Euro erhältlich sein wird.
Es ist ein billiger Computer, der lediglich als Zugang zum
Internet dienen soll", so Brunen. Das Laufwerk kann jedoch
für 29 Euro optional nachgerüstet werden.
Ausstattung wie der "Eee PC". Es wird jedoch mit Windows XP
als Betriebssystem ausgeliefert und kostet mit 279 Euro etwas
weniger als der Wegbereiter dieses Notebooksegments aus dem
Hause Asus. Der EeePC ist nur gegen einem Aufpreis samt
Microsoft-Betriebssystem erhältlich. Allerdings liefert One
seine Geräte mit einem weniger umfangreichen Softwarepaket aus,
lediglich die Office-Version von Ashampoo ist beigelegt.
Der Mini-Computer von One ist mit einem sieben Zoll großen
Display ausgestattet, das mit 800 mal 480 Bildpunkten aufwartet.
Als Herzstück schlägt ein C7M-Prozessor von VIA, der mit
1,0 Gigahertz getaktet ist. Als Hauptspeicher steht dem System
ein 512 MB großer DDR2-Speicherriegel zur Verfügung.
Daten können auf der 4 Gigabyte großen Flash-Disk abgelegt
werden. Allerdings ist hier auch das für das Gerät adaptierte
Betriebssystem abgespeichert. Mit seiner Umwelt kommuniziert
das Notebook entweder über ein Modem, eine Ethernet-Schnittstelle
oder über das eingebaute WLAN-Modul.
Des weiteren bietet das One A120 zwei USB-2.0-Anschlüsse,
einen Card-Reader für SD-, MMC- und MS-Speicher, eine Webcam mit
0,3 Megapixel sowie einen VGA-Ausgang. Die Abmessungen des
One-Produkts sind ebenfalls gut mit den Konkurrenzprodukten
vergleichbar. Das Notebook misst 17,1 mal 24,3 mal 2,8 Zentimeter
und bringt 950 Gramm auf die Waage. Der mitgelieferte Akku hat
eine Kapazität von 440 mAh und versorgt das Gerät etwa vier
Stunden lang mit Energie.
Mini-Notebooks sind derzeit der Kassenschlager bei den Händlern.
Allerdings steht der Kunde hierbei vor der Wahl,
auf ein günstiges Produkt lange warten zu müssen oder aber zu
einem teureren Gerät zu greifen. Denn die Notebooks in der
300-Euro-Klasse sind in den heimischen Läden entweder ständig
vergriffen oder mitunter noch gar nicht erhältlich. Verfügbar
sind dagegen meist jene Mini-Notebooks, die preislich deutlich
über 500 Euro liegen. Lieferengpässe erwartet Frank Brunen,
Geschäftsführer von Brunen IT, beim One-Gerät allerdings keine.
"Wir haben aktuell 30.000 Stück bestellt und wollen bis Ende
des Jahres 100.000 Stück absetzen", meint Brunen im Gespräch
mit pressetext. Allerdings ist in den kommenden sechs Wochen
noch einiges von Brunen IT zu erwarten. Wer mit vier Gigabyte
Speicher nicht auskommt, der kann künftig zum Aufpreis von rund
40 Euro sein Gerät mit einer 60-Gigabyte-Platte konfigurieren.
Des weiteren plant Brunen, eine Linux-Version des Mini-Notebooks
auf den Markt zu bringen. Dieses werde mit ähnlicher Oberfläche
und Software wie der EeePC geliefert werden und verfügt nur über
zwei Gigabyte Flash-Speicher. Allerdings geht es mit dem Preis
deutlich bergab. "Das Linux-Netbook ist für 199 Euro erhältlich",
sagt Brunen. Gedacht ist es lediglich zum Surfen, Kommunizieren
und dafür, einfache Office-Arbeiten durchzuführen.
Diese Internet-only-Schiene will Brunen schließlich auch im
Desktop-Bereich umsetzen. "Wir werden einen Linux-Desktop
anbieten, der mit einem Dual-Core-Prozessor,
aber ohne Laufwerk für 99 Euro erhältlich sein wird.
Es ist ein billiger Computer, der lediglich als Zugang zum
Internet dienen soll", so Brunen. Das Laufwerk kann jedoch
für 29 Euro optional nachgerüstet werden.
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..more infos (quelle).: One