bob_berlin
Bei mehreren Linux-Distributionen mit dem neuen Kernel 2.6 kann es bei Dual-Boot-Systemen zu Problemen beim Windows-Start kommen. Den Herstellern zufolge liegt das an dem Partitionierungs-Tool "parted", das unter Umständen eine falsche Partitionstabelle schreiben soll.
Die Konsequenz: Nach Auswahl des Windows-Systems im Boot-Manager spuckt dieser nur eine Fehlermeldung aus, etwa "Filesystem type unknown, partition type 0x7 chainloader +1" und bleibt stehen. Das Problem tritt nur bei Verwendung des Kernels 2.6 auf und zwar nur dann, wenn zwei Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sind:
BIOS und Linux erkennen unterschiedlich große Festplatten-Geometrien und die erste Windows-Partition reicht über den Zylinder 1.024 hinaus. SuSE bietet zwei Lösungs-Vorschläge für das Problem: Die automatische Festplatten-Erkennung im BIOS abstellen oder die Partitionstabelle mit einem Update später reparieren.
Ouelle Chip
Die Konsequenz: Nach Auswahl des Windows-Systems im Boot-Manager spuckt dieser nur eine Fehlermeldung aus, etwa "Filesystem type unknown, partition type 0x7 chainloader +1" und bleibt stehen. Das Problem tritt nur bei Verwendung des Kernels 2.6 auf und zwar nur dann, wenn zwei Voraussetzungen gleichzeitig erfüllt sind:
BIOS und Linux erkennen unterschiedlich große Festplatten-Geometrien und die erste Windows-Partition reicht über den Zylinder 1.024 hinaus. SuSE bietet zwei Lösungs-Vorschläge für das Problem: Die automatische Festplatten-Erkennung im BIOS abstellen oder die Partitionstabelle mit einem Update später reparieren.
Ouelle Chip