Scytheman
Moin,Moin
mein kumpel hat so ein programm geschrieben das er gerne verkaufen würden aber dazu bräuchte er einen kopierschutz für das programm, damit es sich nicht einer kauft und dann an viele andere weiter schickt oder so...
Nun versuche ich einen kopierschutz zu schrieben aber ich hab voll des dicke brett vor dem kopf...
wenns geht sollte es in assembler geschrieben sein.
sein programm ist in MacroX geschrieben.
MfG
Scytheman
NASA
Jeder Kopierschutz ist irgendwie knackbar, weswegen sich die Frage stellt, inwieweit der Aufwand den Nutzen übersteigt. Besser als einen Kopierschutz ist eine (Zwangs-)registrierung, wo das verkaufte Programm personalisiert wird. Falls dann illegale Kopien auftauchen, ist der Verursacher recht schnell festzustellen (nämlich derjenige, der den "passenden" Lizenzschlüssel hat). Eine ziemliche "Abschreckung" ist in dem Zusammenhang die Anzeige des Lizenzinhabers ("diese Version ist lizenziert für Firtz Müller in Hintertupfingen")
Allen Verfahren ist gemeinsam, dass sie die Arbeit für den ehrlichen Benutzer mehr oder weniger erschweren (man denke auch an Neuinstallationen, kaputte Festplatten und verlorene Lizenzschlüssel). Viele Leute schreckt sowas eher ab, weil sie eigentlich nur die Software benutzen wollen, und sich nicht mit dem Lizenzunwesen herumschlagen wollen.
Böse Zungen behaupten, dass Borland und Microsoft damals nur so erfolgreich waren, weil sie konsequent auf Kopierschütze und dergleichen verzichteten. Die ganze Sharewarephilosophie beruht auch mehr oder weniger auf Vertrauen in die User.
Theoretisch gibts mehrere Ansätze, z.T. abhängig davon, wie die Software vertrieben werden soll. Wenn sie per Diskette/gebrannter CD ausgeliefert wird, bietet sich an, die Lizenz bereits fest zu integrieren. Dies kann dadurch passieren, dass an einer bestimmten Stelle im Programmcode eine verschlüsselte Zeichenfolge übergeben wird (z.B. XOR-verschlüsselt). Auch der ganze Programmcode ließe sich theoretisch mit kryptographischen Verfahren verschlüsseln. Bei Auslieferung mittels Download ist dieses Verfahren aus meiner Sicht nicht praktikabel, da man hier "onthefly" personalisieren müsste. Dazu kommt, dass man den Abnehmer der Software nicht namentlich kennt, da das ganze mehr oder weniger anonym ablaufen kann.
Inwieweit man sowas in eine Macro-Software integrieren kann, weiß ich nicht.
Scytheman
ähm also der kopierschutz soll nicht so aufwendig werden wenns geht das nich jeder grad rechtsklick und dann auf kopieren klicken kann oder so ähnlich(vll auch, das das programm nur mit CD läuft oder so...)
ich denke, das die meisten wo dieses programm bekommen wenig mit irgendwelcher programmiersprache anfangen können
NASA
| Zitat: |
Original von Scytheman
ähm also der kopierschutz soll nicht so aufwendig werden wenns geht das nich jeder grad rechtsklick und dann auf kopieren klicken kann oder so ähnlich
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Das kannst Du schlichtweg vergessen. Dazu müsstest Du ein Rootkit installieren, was z.B. dann zu sowas führt:
http://www.heise.de/security/news/meldung/65743
| Zitat: |
Original von Scytheman
(vll auch, das das programm nur mit CD läuft oder so...)
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Eine CD lässt sich genauso kopieren und ist defacto vom Original nur mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand zu unterscheiden. Von Problemen mit nicht lesbaren Medien, Installation auf PCs, die nicht permanent ein optisches Laufwerk haben (z.B. Notebooks, aber auch bei Rechnern in Firmennetzwerken ist der Zugriff auf Wechselluafwerke oft gesperrt) ganz zu schweigen.
Das einfachste ist wie gesagt, die Lizenz im Programmcode einzuweben und bei jedem Programmstart einfach anzuzeigen. Das schreckt potentielle Kopierer schon mal weitgehend ab.
Scytheman
hmm
ginge da nicht auch so was mit einer passwort abfrage bei jedem start und das passwort kriegt der käufer von uns per e-mai geschickt...
das mit der lizenz ließe sich glaub ich machen aber es ist eigentlich (finde ich) kein so guter schutz
Lexx
das paßwort kann im falle einer raubkopie genauso mit weitergereicht werden.
zudem wär ich als nutzer wenig begeister, bei jedem programmstart ein paßwort eingeben zu müssen.